Geschichte
Ursprünglich war das Gugg die Feuerlöschgerätefabrik der Familie Rupert Gugg & Söhne.
1781 Firmengründung durch Karl Anton Gugg.
1782 wurde die erste Feuerwehrspritze,
1806 die erste Guggsche Spritze mit Schlauch geliefert.
1922 Errichtung des Gugg-Gebäudes in der Palmstraße, erzeugt wurden Benzinmotorspritzen, später Löschfahrzeuge und Spezialpumpen.
1984 wurde das Unternehmen aufgelöst. 
Ab 1985 stand das Gebäude leer.
1989 mietete die Theatergruppe Oberliachd´n (später: Kultur im Gugg) die Räume für die Eigenproduktion „Vergrabenes Kind“ vorübergehend an.
Ein langfristiger Mietvertrag über 20 Jahre machte die Adaptierung des Gebäudes sinnvoll.
Die Außenfassade des Gugg-Gebäudes steht seit 1991 unter Denkmalschutz.
Mit Mitteln der Stadtgemeinde Braunau und des Landes Oberösterreich wurde das Gugg zu einem Kleintheater im Theatercafe ( Guggbar ) umgebaut und am 25. Oktober 1991 eröffnet.

Im Juli 2004 begann der Aus- und Umbau zum neuen "GUGG Kulturhaus Stadt Braunau“ samt GUGG-Galerie und GUGG-Lounge.




